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Zu wenig Flüssigkeit beim Sport |
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Beim Sport setzt unser Durstgefühl oft erst ein, wenn wir schon bis zu einem Liter Wasser verloren haben. Trinken wir dann, meldet der Körper schnell „genug getrunken“, obwohl die Wasserbilanz längst noch nicht ausgeglichen ist! Dabei kann schon ein Wasserverlust von 2% des Körpergewichts – das bedeutet 1,2 Liter bei einer 60 Kilo schweren Sportlerin – die sportliche Leistung sehr beeinträchtigen und Körpertemperatur und Pulsfrequenz stark ansteigen lassen. Achtung: Zehn Prozent Wasserverlust sind tödlich! Wer intensiv trainiert, verliert in einer Stunde bis zu einem Liter Flüssigkeit und darin bis zu neun Gramm Mineralstoffe. Man schmeckt es am salzigen Geschmack des Schweißes. Bemerkbar macht sich der Körper bei 1 bis 5 Prozent Flüssigkeitsverlust (des Körpergewichts) durch klare Symptome wie: Durst, Müdigkeit, Übelkeit, bei 6 bis 10 Prozent durch Schwindelgefühl, Gehprobleme, Kopfschmerzen, Atemnot, Brechreiz und bei 11 Prozent und mehr: Krämpfe, Schüttelfrost, geschwollene Zunge, Unfähigkeit zu Schlucken, im schlimmsten Fall Delirium. |
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Wie kommt es, dass wir auf eine bestimmte Person unser Auge werfen und die übrigen ignorieren? Männer wie Frauen tragen ein inneres Partnermuster in sich. Es setzt sich aus Vorlieben, Abneigungen und vergangenen Erfahrungen zusammen. Es wird von frühen Kindheitsmustern ebenso wie von aktuellen Moden beeinflusst. Eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen dabei Ort, Zeit und Gelegenheit. |
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Man kann es kaum glauben: Ein erwachsener Deutscher lacht täglich nur etwa 6 Minuten lang, verteilt auf etwa 15 mal im Laufe des Tages. Vor 40 Jahren hatten wir wesentlich mehr zu lachen. Da lachten Mann wie Frau durchschnittlich 18 Minuten am Tag. Kinder übrigens haben heute noch gut lachen: nämlich durchschnittlich 400 mal pro Tag! |
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